(Bildquelle: Netzwerk Lebensraum Feldflur)

Biodiversitätsförderung in der Agrarlandschaft 

Die Deutsche Delegation im CIC beauftragte ein Gutachten beim Institut für Agrarökologie und Biodiversität (IFAB), mit dem Ziel sinnvolle Maßnahmen zu benennen, um den anhaltenden Rückgang der Artenvielfalt in unserer Agrarlandschaft zu stoppen und die Biodiversität zu fördern. Dr. Rainer Oppermann und Frau Dr. Sonja Pfister beschreiben in ihrer Arbeit die anhaltend  negative Entwicklung in diesem Bereich, sowie insbesondere eine Reihe von Lösungsansätzen um diese zukünftig umzukehren. Dieses Gutachten war die Grundlage für das gemeinsame Thesenpapier von CIC und DJV.

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Interview der WILD & HUND mit Dr. Steffen Koch in Ausgabe 04/2021

Dr. Steffen Koch ist neuer Leiter der deutschen Delegation des Internationalen Rates für die Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC). WILD & HUND-Redakteur Markus Hölzel führte mit dem 55-jährigen Juristen ein Gespräch über dessen Ansprüche und Ziele in diesem Amt.

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Gegen die Tötung von Gatterlöwen!

Gemeinsame Erklärung des CIC und des Dallas Safari Club (DSC), Rowland Ward Ltd., der International Professional Hunters’ Association (IPHA), der African Operators’ and Professional Hunters’ Associations of Africa (OPHAA) und der African Professional Hunters Association (APHA) zum Abschuss von in Gefangenschaft gezüchteten Löwen.

Zur Erklärung

(Bildquelle: Dr. Ludwig Siege/CIC)

(Bildquelle: Grimm/DJV)

Stellungnahme der deutschen CIC-Delegation zur Bundesjagdgesetznovellierung

Intensive Beratungen und Abstimmungen im AG Wald und Wild  unter Federführung von Hilmar v. Münchhausen haben zu einer Stellungnahme geführt,  welches offensichtlich die Politiker beeindruckt hat. Viele Passagen des 1. Entwurfs sind bereits geändert (z.B. Jagd an Wildquerungshilfen), weitere werden folgen. Lesen Sie selbst , was die DD im CIC an die Politik gesandt hat!

Zur Stellungnahme

Die Gams in Europa: Situation und Handlungsbedarf im Alpenraum

Wie sieht die Zukunft der Alpengams aus? Eine Studie zeigt, dass es zwischen den einzelnen Staaten des Alpenraumes erhebliche Unterschiede beim Monitoring und Management der Alpengams gibt. Fazit, in Bayern werden die Gamsbestände viel zu intensiv bejagt. Damit ist ihr Erhaltungszustand in Deutschland nicht günstig und die Zukunftsaussichten sind düster.

Zur Position

(Bildquelle: piclease/ Hans-Joachim Fünfstück)

(Bildquelle: Netzwerk Lebensraum Feldflur)

Willkommen beim Netzwerk Lebensraum Feldflur

Die Produktion von Biomasse bietet eine große Chance, um die Artenvielfalt in intensiv genutzten Agrarlandschaften zu erhöhen – davon sind wir Partner im Netzwerk Lebensraum Feldflur überzeugt. Wir sind ein Zusammenschluss aus Akteuren der Land- und Energiewirtschaft, der Jagd und des Naturschutzes und wollen gemeinsam den Anbau von ertragreichen, mehrjährigen Wildpflanzenmischungen in der landwirtschaftlichen Praxis verankern. Denn Energie aus Wildpflanzen, oder Bunte Biomasse, liefert hohe Biomasserträge und bietet gleichzeitig viele positive Effekte für den Arten-, Boden- und Grundwasserschutz.

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Rückkehrer: Wolf.

Schon 2018 hat die AG „Wolf“ ( Dr. F. Asche, H.-W.Blöcker, Th. Grüntjens, Prof. Dr. Dr. S.Herzog, H. Frhr. von Münchhausen) mit der Erstellung des nachfolgenden Positionspapiers begonnen. Auch dieses Papier hat dazu beigetragen, das die Diskussion um den Wolf in Deutschland „in Bewegung“ kommt-  ein Meilenstein aus der Arbeit des CIC.

Zur Position

(Bildquelle: Tünsmeyer/CIC)

(Bildquelle: Wunderlich/CIC)

Die CIC-Position zum Rotwild in Deutschland.

In vielen Gebieten Deutschlands wird über das Rotwild, insbesondere wegen der Schäden im Wald, diskutiert. Der CIC bezieht Stellung: Wollen wir sog. „Rotwildfreie Gebiete“?  Lesen Sie dazu das Positionspapier der AG „Rotwild“ im CIC.

ZUR POSITION

THE CONSERVATION IMPERATIVE.

In Kooperation mit dem südafrikanischen Format „THE CONSERVATION IMPERATIVE“ zeigen CIC und der Deutsche Jagdverband (DJV) in einer mehrteiligen Videoreihe, was es für Menschen bedeutet Tür an Tür mit oft gefährlichen Wildtieren leben zu müssen.

Botswana: Leben wie im Flüchtlingscamp